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    <title>Entr&apos;Acte : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Phae</dc:publisher>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
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    <title>Entr&apos;Acte</title>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/1022693841/#1022693851">
    <title>Damkeschön. Die Dekade hätte ich eigentlich fast noch voll machen können! :)</title>
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    <description>Damkeschön. Die Dekade hätte ich eigentlich fast noch voll machen können! :)</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 Phae</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/1022693841/#1022693845">
    <title>Welcome back und einen guten Re-Start nach beinahe 9,5 Jahren. ;)</title>
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    <description>Welcome back und einen guten Re-Start nach beinahe 9,5 Jahren. ;)</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 NeonWilderness</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/1022693841/">
    <title>na los</title>
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    <description>einfach wieder anfangen, einfach nichts erklären, einfach ohne Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit denke ich oft daran, wie gut mir das Bloggen getan hat, und wie schade es ist, dass es plötzlich vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dinge sind so zahlreich geworden, von denen ich gelernt habe, dass sie mir gut tun und die ich einfach nicht mehr mache. Mit anderen Singen, insbesondere. Wegen der Pandemie, wegen des Erwachsenwerdens und Zeitmangels, oder einfach so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration wächst an seltsamen Orten. Da ist die trauernde Freundin, die ihren großen Verlust so schön erzählt. So will ich auch leben, denke ich, wenn ich ihr dabei zusehe, und ich weiß wie ironisch das ist. Und dass ich das eigentlich ihr sagen sollte, nicht nur diesem seltsamen Ort, der gerade so anonym wie möglich und nahezu verschwindend unsichtbar ist.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2023-03-17T14:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/565870548/">
    <title>suppe</title>
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    <description>Kartoffelsuppe. Mit Blumenkohl. Ich, sitzend auf dem orangen Stuhl der hübsch ist. Hübsch sind auch die gleichmäßigen Dielen und die künstlerischen Bilder am Kühlschrank, das chinesische Geschirr im Regal. An der Wand an einem Nagel hängt ein Brötchen, grundlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich nicht satt sehen. Ich versuche es, ich gucke bewusst: die Haare, die Rundung der Stirn, die Lachfalten an den Schläfen, die Linien des Körpers, schlank und wendig, kompakt. Ich gucke und er kocht, bewegt sich schnell, schneidet Gemüse, brät Fleisch, zündet den Gasherd mit einem Streichholz an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nicht satt, ihn kochen zu sehen. Oder aufspringen, Wasser holen für uns beide, vielleicht auch nur für mich. Vielleicht helfe ich, schneide Zwiebeln oder schäle Kartoffeln, aber eigentlich kocht er und ich versuche, ihn nicht dafür zu lieben, dass er das tut. Oder putzt. Oder mir Wasser holt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber will ich ihn lieben, weil ich ihm von diesen Gedanken erzählen kann, und von allen anderen. Weil ich keine Angst haben muss, ihn zu verlieren und es mir möglich ist, zum ersten Mal diese Angst zuzulassen, zu spüren und auszusprechen. Weil ich nackt sein kann und fröhlich und unangestrengt. Auch wenn das Licht an ist. Weil ich nicht kämpfen muss, für all die Dinge, die ich wichtig finde, zwischen Menschen, weil ich mich nie verteidigen muss, nur ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suppe ist fertig und sie sieht hässlich aus und schmeckt fantastisch. Bevor sie alle ist, ist das Gespräch traurig geworden: es geht um große Fragen, um Utopien und zu viele Dinge die nicht gut sind. Ich glaube, ich verstehe ihn besser als er glaubt, er erklärt sich und ich sehe die langen Wimpern und traurige Augen. Zum Trösten suchen wir nach „confused dogs“ auf YouTube und mir fallen schnell die Augen zu.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Lieblingsmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-18T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/472714358/">
    <title>&apos;</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/472714358/</link>
    <description>Wenn ich wieder fahre, in den letzten Momenten davor, kommt meistens der Gedanke: Ich hätte mehr Fotos von ihm machen sollen. Von den bisherigen Momenten des Wiedersehens weiß ich: Ich vergesse nicht das Gesicht, ich vergesse die Farben. Alles ist dunkler, die Haare, die Augen, der Bart. Ein paar mal schon hat mich das überrascht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschied naht und ich stelle mir vor, wie ich aus dem Zugfenster sehe und auf Land zwischen unseren Städten blicke, das mir soviel mehr und weiter vorkommt, seit aus den beiden Orten &lt;i&gt;unsere&lt;/i&gt; Städte geworden sind. Ich stelle mir vor, dass ich melancholisch bin und dass der Herbst in diesem Moment anfängt, auf der Fahrt zurück in mein Leben, das nur ab und zu Besuch von ihm kriegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß, dass ich wieder schreiben muss. Ich weiß noch nicht wie, und wo weiß ich auch eigentlich nicht. Hier bin ich nur aus Verlegenheit. Und schon wieder muss ich zurück zu meiner Sprache finden und einen Raum, wo sie hinkann und mir lieb ist, ohne mir Last zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie immer ist der Herbst eine gute Zeit, damit anzufangen.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Lieblingsmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2013-09-08T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/115271843/">
    <title>ein küchengespräch</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/115271843/</link>
    <description>Gestern habe ich einer Freundin noch davon erzählt, was ich alles an M. mag; heute Abend ist er bei mir in der Küche. Wir wollten zusammen essen und mein Fahrrad reparieren und haben dann nur das erste geschafft. Unser Avocadosalat ist so gut geworden, dass wir aufzählen müssen was uns alles daran begeistert, die Liste ist lang. Wir freuen uns, reden viel über kleine Themen und ich denke oft: &quot;wie sehr ich dich mag.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist der Abend schon fast vorbei, als ich nach dem Mädchen frage, dem Erdbeermädchen, von dem er doch eigentlich mal ausführlich erzählen wollte. Er tut es dann tatsächlich, ausführlich, eine ganze lange Geschichte. Es scheint wichtig zu sein, dass er erzählt, ohne Unterbrechungen, ohne Zwischenfragen. Ganz zu Anfang habe ich eine gemacht, gesagt dass es ein gutes Zeichen ist, wenn man sich früh gegenseitig von wichtigen Menschen in seinem Leben erzählt und er hat angedeutet, dass dies nicht der Ort dafür ist - auf seine Art die ich so mag, wohlbedacht und sanft formuliert, dabei unmissverständlich aber nicht schroff. &quot;Ich möchte dir nicht das Wort verbieten, aber ich hab das Gefühl, das passt grad nicht so.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sprach, habe ich sehr bewusst zugehört. Ich habe Blickkontakt gehalten, genickt, aufmerksam geguckt. Sein Job war die Geschichte, meiner das Zuhören. Wenn M. spricht, sind seine Hände viel unterwegs. Sie fahren durch seine Haare, sein Gesicht seinen Bart, umschlingen seine Arme, wandern auf die Tischplatte, schieben Krümel zusammen, fliegen kurz für eine Geste durch die Luft, streifen die Nase und sind schon wieder in den Haaren. Beim Zuhören habe ich Zeit das zu bemerken und mich zu erinnern, dass mir das schon einmal aufgefallen ist. Ich kann nicht anders, als gerührt zu sein, wie er da sitzt und von seinen Gefühlen spricht und alles in seine ganz besondere Wortwahl kleidet, die ich so mag. &quot;Ich mag dich so&quot;, denke ich und es kommt oft vor, dass ich die Zeit nutze, in der er nicht zu mir sieht sondern auf den Tisch, an die Decke oder mein Küchenregal guckt, während er mit Bedacht seine Sätze formuliert um meiner Rührung und meiner Freude, ihn reden zu hören in ein unbemerktes Lädcheln zu investieren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich mag unseren Style.&quot;, sagt er zum Abschied. &quot;Er ist so... entspannt.&quot; Ich lächle und sage wie schön ich den Abend fand und denke &quot;Bei so einem Gespräch in der Küche hätte eine Kerze brennen sollen.&quot;</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-08-02T21:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026082/#96985532">
    <title>Er schmeckt mir gut und es sieht schön aus, wenn man roten Saft rein gießt. ;) Ein...</title>
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    <description>Er schmeckt mir gut und es sieht schön aus, wenn man roten Saft rein gießt. ;) Ein anderer Grund: Ich trinke keinen Alkohol - auch wenn ich gar nicht genau weiß, warum nicht.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-04-02T18:15:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/84050484/">
    <title>undenkbar</title>
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    <description>Auf einmal ist da ein neuer Gedanke. Ich bin auf dem Nachhauseweg von einer Party und obwohl es schön war, bin ich in einer merkwürdigen Stimmung und meine Gedanken auf der Suche nach kleinen Traurigkeiten, die dazu passen mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kommen an R. vorbei. R. ist einer von den beiden Menschen, die ich mal kannte, die heute nicht mehr leben weil sie es selbst so wollten. Mit meinen kleinen Problemchen und der Suche nach Traurigkeit treffen meine Gedanken also auf R. und den Wunsch sein Leben zu beenden und, stolpern über den immensen Kontrast und geraten kurz in eine bereits ausgefahrene Gedankenrinne. Von dem Aufblitzen der Frage nach dem Warum geht es zu der Erkenntnis, die mittlerweile schon Jahre alt ist, dass Suizid für mich so unvorstellbar ist, dass ich folglich nichts wissen kann, über die Situation eines Menschen, der das in Erwägung zieht. Es liegt völlig außerhalb meiner Erfahrung, meiner Vorstellung, meines Vorstellbaren. Nichts was für mich gilt, kann übertragen werden. Es gibt keine Frage nach dem Warum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann das neue. Vielleicht ist es das. Vielleicht ist es diese völlige Undenkbare, was Menschen einst dazu gebracht hat, Selbstmödern den Zugang zu ihrem Himmelsreich zu verwehren. Es entfernt die, die es tun, kompromisslos von denen, die es nicht tun. Sie verlassen nicht nur die gemeinsame Welt, sondern auch den Bereich des Denkbaren, des Nachvollziehbaren, der gemeinsamen Regeln, des Sich-Hineinversetzens. Es hinterlässt Tatsachen und vielleicht offene Fragen, aber für mich keinen Raum mehr, zum Nachdenken.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-31T23:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026082/#64964062">
    <title>Warum trinkt man alkoholfreien Sekt?</title>
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    <description>Warum trinkt man alkoholfreien Sekt?</description>
    <dc:creator>Arno Nym (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Arno Nym (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-30T22:27:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026082/#64026128">
    <title>danke...</title>
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    <description>...dass du uns an diesen Geschichten teilhaben lässt! Wunderschön!  :-)</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T07:43:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026082/">
    <title>geschichten</title>
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    <description>Es gibt so viel, was diesen Freundeskreis, der mit seit genau einer Stunde an wieder fehlen wird, besonders macht. Eine Sache sind die Geschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wie in How I Met Your Mother, uns umgibt eine eigene kleine Welt mit Anekdoten und Skurilitäten, einige sind schon fast zu Legenden geworden und bei keiner anderen Gruppe von Menschen, in denen ich mich bewege, gehören sie so sehr dazu, wie hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir zum vorerst letzten Mal für mich zusammengekommen, wir haben in A.s gemütlicher Wohnung, die erwachsen aber nicht einschüchternd eingerichtet ist, haben alkoholfreien Sekt mit Johannisbeersaft getrunken, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten gegessen und gestrickt. Das heißt, die anderen haben gestickt. Ich habe schon vor Jahren beschlossen, dass Stricken und Häckeln nicht mein Sport sind und ich vielleicht gerne nähen lernen möchte, aber von dieser Fadenmagie lieber die Finger lasse. Statt dessen habe ich einfach nur auf A.s urgemütlicher Liegewiesencouch geflenzt, war glücklich und habe alles in mich aufgesogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Geschichten ist zusammengekommen: Meine Mutter hat eine skurrile Nazi-Post aus den USA auf ihrer Arbeit bekommen, L. wurde auf einer Besprechung in ihrem von einem Pferd unterbrochen, das einfach zum Fenster hineinsah, A. ist heute unfreiwillig in eine Vorschule eingebrochen und die andere A. hat heute nichts erlebt, konnte mir dafür aber erzählen, dass sich einst ein junger Mann in sie verliebte, als sie ihn in einem Café vermeintlich heimlich gezeichnet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns alle mehr Geschichten erzählen.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T02:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026079/">
    <title>aktiverinnern</title>
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    <description>Ich habe das schon so oft gemacht, zu Besuch in meiner Stadt den Erinnerungen nachgehangen und sie zusammengesammelt, dass ich mir mittlerweile mit innerlich hochgezogenen Augen dabei zusehe, lässig an eine Wand meines Inneren gelehnt, leicht mit dem Kopf schüttelnd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fahre durch die Straßen, zum letzten Mal bevor der Zug mich morgen wieder wegbringt und sammele. Hier habe ich Silvester gefeiert, bei der Mathelehrerin mit ihrem Papagei und der ukrainischen Austauschschülerin die meine Freundin wurde, kurz vorher hatte ich wild mit diesem Jungen rumgeknuscht ohne zu ahnen, dass es das letzte Mal sein würde. Hier habe ich mal... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich mir dabei zusehe, beim Zusammensuchen von Erinnerungen, fällt mir etwas anderes ein. K. und ich auf dem kleinen Rasen vor meinem Balkon im Plattenbau, in Straßburg. Es war ein warmer Sommertag, wir waren mit einer Decke nach draußen gegangen und ich konnte nur daran denken, dass jetzt dieser Ort, der Rasen vor meinem Balkon, mit einer Erinnerung besetzt sein würde. So einsam war ich damals.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T02:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/64026078/">
    <title>ktv</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/64026078/</link>
    <description>Schon wieder gehe ich durch das Viertel, meiner Stadt, mein Viertel, in dem ich aber nie gewohnt habe, meiner Stadt, in der ich nicht mehr wohne und wieder war es ein großartiger Abend bei großartigen Freunden, mal wieder der letzte vom Urlaub, und auch das bisschen Wehmut beim letzten Spaziergang zurück zum Parkplatz, beim Nachfühlen wie es war, hier zu leben und beim kurz vorstellen, wie es wäre, wieder hier zu leben. Und auch das hinterherdenken von Erinnerungen, dass durchatmen, schlendern und in mich hineinhorchen, wie aufgewühlt all das Heimweh denn gerade macht, sind nicht mehr neu. So lange bin ich schon weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich steige in das Auto meiner Mutter und es läuft dramatische, italienische Musik und der Moment wäre so schon wertvoll gewesen, aber jetzt passt auch noch der Soundtrack zum Augenblick, wie selten ist das. Gut, es ist nur Andrea Boccelli, das ist zu kitschig, um wirklich perfekt zu sein, aber wenigstens ist es italienisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich mache die Scheibenwischer an und ich parke aus und ich werfe mir im Rückspiegel einen Blick zu und wünsche mir kurz, dass meine Augen dunkler geschminkt wären.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T01:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/49605139/#55771586">
    <title>Das ist schön, dass F. so eine Freundin hat, die alles hören will und verstehen.</title>
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    <description>Das ist schön, dass F. so eine Freundin hat, die alles hören will und verstehen.</description>
    <dc:creator>Weberin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Weberin</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/49605139/">
    <title>vereinbahrkeit</title>
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    <description>Es gibt so viel im Moment, über das ich reden und nachdenken muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe in der Küche und schneide Gemüse und danke darüber nach, wie sicher ich mir einer Beziehung sein müsste, wie sicher dass alles bis in die Ewigkeit bleiben soll, bis ich ein Kind bekommen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fällt mir ein, dass F., eine Freundin schwanger ist. Der Vater ist nicht da, er ist weg, in einem anderen Land, einem anderen Kontinent und mit dem Herzen ist er auch nicht richtig bei der Sache. So viel ist passiert in dieser fernen Stadt, alles hat sich geändert und jetzt soll sie einen Praktikumsbericht darüber schreiben. Wie absurd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ist ruhig und glücklich und sieht überhaupt nicht nach der Katastrophe aus, für die ich ein Baby ohne funktionierende Partnerschaft bisher wohl gehalten habe. Und ich will mit ihr an einem Tresen sitzen, ich will dass wir beide einen dampfenden Tee vor uns haben und ich will sie fragen: Wie ist das? Wie machst Du das? Wie siehst Du das alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann will ich alles hören, von der Angst und von dem Glück, davon was hätte besser sein können und davon, wie gut es so ist. Wir haben zusammen schon über Sorge- und Umgangsrecht gesprochen und wie gut man sich alles überlegen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. wird einen Jungen bekommen. Das ist ein bisschen schade, denn ich habe mir eben gerade ausgedacht, dass ich gerne &quot;Riot GRRRL&quot; auf ein Babyshirt sticken würde. Aber natürlich braucht genau das die Welt. Jungen, die von Menschen wie uns aufgezogen werden.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-06T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6449720/#6478473">
    <title>Gefühle und Bilder, die ungesehen bleiben sollen</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6449720/#6478473</link>
    <description>Hallo Phae, lange nicht gelesen! Meine eigene private Tragödie verschlägt mich momentan wieder in die Welt der Blogs, auch auf meinen eigenen. Ich trage meine Gefühle momentan krass nach außen. Und ziehe gerade mal wieder die Bremse an. Es ist nicht gut, wenn so viele davon wissen. Der ganzen Welt habe ich schon erzählt, wie unglücklich ich bin. Aber man sollte das nicht tun. &lt;br /&gt;
Was meinst DU damit, dass sie ungesehen bleiben sollen?</description>
    <dc:creator>Novalee (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Novalee (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-22T21:31:29Z</dc:date>
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    <title>Gefühle und Bilder</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6449720/</link>
    <description>Und da ist diese Sache, die sie gesagt hat, die mich an etwas erinnert was ich schon fast vergessen hatte. Ein Bild, an dem ein Gefühl hängt. Wir legen auf und ich überlege kurz, wo ich damit jetzt hinsoll. Mit dem Bild und dem Gefühl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will es malen. Es soll auf Papier sein. Dann muss ich überlegen, welches Skizzenbuch ich nehme, falls jemand es durchblättert und das Bild sieht. Falls es so wird, wie ich es mir vorstelle. Irgendwann bin ich zu einem Menschen geworden, voll von Gefühlen und Bildern die lieber ungesehen bleiben sollen. Ich frage mich, wann.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-31T23:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6431667/">
    <title>Wir Amazonen</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6431667/</link>
    <description>Private Tragödien haben die fast verlorene, beste Freundin zurück in mein Leben gespühlt und Gedanken an sie, Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit, begleiten mich durch diese Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerungen an ihre spezielle Stärke, die zwischen den vielen Tränen so plötzlich auftaucht und so grundsolide ist, dass man stets von neuem fast überrascht ist. Obwohl sie ihr so gut steht, die Stärke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fremder Mann, gestern auf dem CSD hat mich &quot;Amazone&quot; genannt, schmunzelnd und ich hab ihn angelächelt. &quot;Wir waren wirklich wie Amazonen&quot;, denke ich dann; wie wir auf unseren Fahrrädern jeden Tag durch das Feld, durch den Wald, durch die Wiesen zur Schule gefahren sind, den gesamten Schulstoff für Prüfungen und unser gesamtes soziales Teenagerleben durchgegangen sind. Das gemeinsame Geschichtsprojekt haben wir über Amazonen geschrieben, wir haben über eine Staatsgründung gewitzelt; sie die Königin, ich die Hohepriesterin; und haben auf unseren Fahrrädern die ersten Lieben, die letzten Schulhoffeinde, und die ersten richtig schlimmen Krisen durchgestanden. Zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kennt mich wie sie und in diesen Stunden, in denen wir jetzt telefonieren und chatten, wird mir bewußt, dass sie mir mehr gefehlt hat, als ich dachte. Sie hat mir so gefehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Geschichte schlecht für sie ausgeht, werde ich meine beste Freundin zurück bekommen. Für gewisse Zeit, zumindest.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Amazonen muss ich manchmal noch denken, immerhin standen sie am Anfang eines Weges, der mich jetzt in meine berufliche Zukunft führt. Manchmal steht auch eine von ihnen hinter mir und schüttelt über mich und mein Verhalten den Kopf. Manchmal, zwinkert mir eine zu, meistens in Momenten in denen ich mich frage, ob ich in einem Streit nicht lieber hätte nachgeben sollen.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Lieblingsmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-18T23:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6271164/">
    <title>Metamorphosen</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6271164/</link>
    <description>Einen Monat war ich in der schönen Märchenstadt und bin nun zurückgekehrt, in die Stadt, in der sich meine Wohnung, meine Uni, per Definition also gerade mein Leben befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein bisschen komisch, wieder hier zu sein und nicht zu wissen, was ich damit anfangen, wie ich mich fühlen soll. Nach einem Monat Märchenstadtromantik hat unsere Liebe auf Distanz wieder ihre charakteristische Eigenschaft zurück: die Distanz. Skype statt Küssen. Handy statt kuscheln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin wieder hier, freue mich über meinen Kram, meine Küche, den zaghaft herbeischleichenden Frühling, die Gesichter von denen, die noch nicht ganz Freunde sind, aber schon liebgewonnen. Ich spaziere durch mein Viertel und konzentriere mich auf die Frage, wie ich mich fühle - hier. Ich entdecke Gedanken wieder, die ich einen Monat lang nicht hatte. Wie wohl ich mich in meinem Viertel fühle, wie mich das freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verwandle mich, denke ich, B-Phae ist anders als S-Phae, ein anderes Set an alltäglichen Tätigkeiten, gesprochenen Sätzen, Gedanken, Gefühlen. Dieser Wechsel zwischen zwei so verschiedenen Orten, an beiden bin ich irgendwie ein bisschen zu Hause, an keinem richtig, lässt mich spühren, wie ich mich verwandele. Ein bisschen macht mir das Angst, ein paar der Gefühle der letzten Wochen möchte ich gerne behalten. Und wann, in all diesem Verwandeln, wann bin ich denn richtig ich?</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-01T23:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6271154/">
    <title>Was fehlt</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6271154/</link>
    <description>Nach einem Monat Abwesenheit bin ich wieder zurück in der Stadt, in der meine Wohnung ist. Worauf ich mich am meisten gefreut habe: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Nagellack 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Küche mit Kühlschrank (da wo ich war, war er kaputt) 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Bücher 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Meine Kleidung, insbesondere Frühlingsröcke (mehr als in einen Koffer passt) 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mein Tagebuch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-01T23:16:00Z</dc:date>
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    <title>.:.</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6248152/</link>
    <description>Er ruft nur kurz mal an um mir zu sagen dass er mich liebt.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Lieblingsmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-19T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/4960184/#6107885">
    <title>jokm2009</title>
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    <dc:creator>asdf (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 asdf (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-25T00:00:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6097826/#6099357">
    <title>was für ein wunderschön eingefangener Moment! Ich hielt auch erst ein Baby in den...</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6097826/#6099357</link>
    <description>was für ein wunderschön eingefangener Moment! Ich hielt auch erst ein Baby in den Armen, und genauso hab auch ich es erlebt.</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T14:56:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6097826/">
    <title>Baby</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6097826/</link>
    <description>Ich sehe mir eine Weile mit an, wie die junge Frau, fast schon eine Freundin aber nur fast, neben mir zwei ihrer drei Kinder auf dem Schoß zu halten versucht. Das ist nicht so leicht, der ältere ist zu klein um zu verstehen, dass er sich nicht auf das Baby rauflehnen darf, er quengelt, sie jammert, die Mutter ist gestreßt, der Ton wird harsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Na, kann ich dir helfen, wollen wir sie mal umsetzen?&quot;, frage ich schließlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was ich gedacht habe, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass ich auf einmal das Baby auf dem Schoß habe. &quot;Danke&quot;, sagt die Mutter erleichtert und flumscht mir kurzerhand 5 Kilo warmes Babygewicht in die Arme, so schnell kann ich gar nicht gucken. Wusch, und ich hab ein Baby auf dem Schoß, zum ersten Mal seit langem und merkwürdig unerwartet. Die Probe, die um mich rum weitergeht ist für mich gelaufen, ich halte das Kind fest und bin davon völlig in Beschlag genommen. Wow. Ich wiege ein bisschen, ich streichele das Köpfchen, ich bewundere die großen, runden Augen die alles staunend fasziniert und noch völlig wertfrei aufnehmen. Später lerne ich, dass sie noch zu klein ist um zu fremdeln, ein paar Monate später kann Mama sie nicht mehr ungestraft völlig Fremden in die Arme drücken ohne dass es Tränen gibt. Noch aber bin ich nur neu und spannend, nicht fremd und bedrohlich, ich werde bestaunt, ein bisschen befühlt und besabbert, dann wohlwollend ignoriert, weil die Wasserflasche, die Luft, der eigene Fuß schließlich irgendwie spannender sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin ganz beeindruckt davon, wie mich das beeindruckt, ein Baby zu halten. Wie ich unglaublich glücklich werde, und das zu seiner Zeit und einer Situation in der ich noch 5 Minuten vorher gedacht hatte, glücklicher könnte ich kaum sein. Dann das. Nur wegen so einem Minimensch, dem ich jetzt leise die geprobten Stücke ins Ohr singe, aber nur die schönen Stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Geschöpf lässt sich alles gefallen, strahlt Wärme aus und selbstverständliche Zufriedenheit. Und ich streichle den Kopf, frage mich was aus ihr mal wird und stelle fest, dass Menschen etwas so wunderbares sind. Und auf einmal erscheint es mir irrsinnig, lächerlich absurd, dass es Gedanken gibt, jemand könnte nicht &quot;der richtige&quot; sein oder man könnte &quot;jemanden nicht genug lieben&quot;. Menschen, Baby, that&apos;s it. Schon ziemlich wunderbar.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-17T15:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/6051839/">
    <title>#.*</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/6051839/</link>
    <description>Die kleinen Wünsche. Heute ist einer in Erfüllung gegangen: Ich wollte schon immer eine Freundin haben, die auch Friseurin ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis richtige Freunde aus den Menschen werden, die wir so treffen, in der Uni beispielsweise, wenn der Sportkurs ausgefallen ist und man statt dessen zusammen einen Kaffee trinken geht - bis das richtige Freunde werden, das mag dauernBlockieren. Bis dahin aber ist das nette Mädchen, das Molekularbiologie studiert auch mal Friseurin gewesen, zeigt mir, wie ich mir meinen Pony selbst schneiden kann, was für 4 Grundhaartypen es gibt und redet mit mir über Shampoo. Ich bin beeindruckt, dass sie nicht nur Molekularbiologie kann, sondern auch wirklich was &lt;i&gt;richtiges&lt;/i&gt; und hocherfreut, dass ich sie kenne. &quot;Klar, komm vorbei. Auch wenn Du willst, dass ich Dir die Haare richtig schneide, ich mach das voll gerne.&quot; Genau so wollte ich das.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T23:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/5844692/#5872575">
    <title>Genieß den Augenblick :-)</title>
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    <description>Genieß den Augenblick :-)</description>
    <dc:creator>Amaroka</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Amaroka</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-11T22:46:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/5844692/#5844908">
    <title>Ich freue mich für Dich!  :o) Alles Gute!</title>
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    <description>Ich freue mich für Dich!  :o) Alles Gute!</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-26T15:17:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/5844692/">
    <title>Wasserrutschenzeit</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/5844692/</link>
    <description>... und dann ging es los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichten, die mit den zwei Menschen, die zusammenfinden, sind wie Achterbahnen. Oder eher wie Wasserrutschen. Diese, auf denen man erst lange und langsam den steilen Berg hinaufgezogen wird und man weiß schon, was gleich kommt und freut sich, aber es daaaaaaaauert noch... und dann hat man einen gewissen Punkt erreicht, überschritten und alles geht wahnsinnig schnell. Und man kann nichts mehr machen, außer die Arme in die Luft zu werfen, das Kribbeln zu genießen und laut zu schreien. &quot;Wuuuuuu!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das mache ich gerade. Auf einmal war die Anhöhung überwunden und es ging schnell. Was bedeutet, dass das Tempo immer größer wurde und alles auf einmal zu groß, zu wichtig, zu bedeutsam, um es in seinen Details im Internet plattzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich befinde mich in einem Sommernachtstraum. Vielleicht eher ein Sommermärchen. Diese wunderschöne Stadt, flirrende Hitze, Springbrunnen, Frühstücken in Cafés, Spazierengehen mit spontanen Kinobesuchen, Waghalsige Kletterpartien auf Spielplätzen und Bäumen, Schaukeln, Feuerwerke, Ausruhen in belebten Parks und die heißen Füße in den kühlenden Rhein halten, der die beiden Länder trennt, die meine sind und wurden. Und alles zu zweit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bin ich hier, aber nicht mehr lange. Immernochnicht weiß ich, wohin es bald geht. Das macht Angst und wirft Schatten auf all das Schöne, was jetzt ist. Aber dass es schön ist und jetzt, das überwiegt.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Lieblingsmenschen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-26T10:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/5797846/#5841986">
    <title>Die leise gesprochenen Worte gehen auch meistens tiefer als die lauten...
War das...</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/5797846/#5841986</link>
    <description>Die leise gesprochenen Worte gehen auch meistens tiefer als die lauten...&lt;br /&gt;
War das Dein Abschied? Gehst Du nun wieder zurück? So viel Raum zum Spekulieren...  ;o) &lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir ganz schnell wieder mehr innere Ruhe! Alles Liebe!</description>
    <dc:creator>Bramasole</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bramasole</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T14:58:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://phae.twoday.net/stories/5797846/">
    <title>Nebenwirkungen</title>
    <link>http://phae.twoday.net/stories/5797846/</link>
    <description>&lt;i&gt;Focus! &lt;/i&gt;Konzentration ist schwierig geworden, die Gedanken schweifen ab. Was wenige Worte ausrichten können, obwohl sie so leise, so unscheinbar waren, als hätten sie unbemerkt bleiben, überhört werden wollen. Vielleicht gerade deswegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt finde ich mich wieder, unruhig, ruhelos, schlaflos. Im Internet tigere ich immer wieder an den üblichen Futterplätzen vorbei, ob vielleicht eine neue Nachricht, ein Zeichen, irgendwas für mich aufgetaucht ist. Die Gedanken bekommen neue Schienen, auf denen sie langfahren können, die Unabhängigkeit und Freiheit werden gegen ein neues Kleid aus Brausetablettenperlen eingetauscht, das kribbelt und glitzert, aber vielleicht ein bisschen eng ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts gibt es ohne Nebenwirkungen, die gehören dazu. Ein bisschen ist es, als wäre ich in eine Falle gegangen, und das habe ich nun davon. Irgendein Schalter wurde umgelegt, beim letzten Mal und nun ist alles anders. Unmerklich, schwer zu sagen, was. Und bis es ein Wiedersehen gibt, bis vielleicht alles noch viel schöner wird und diese Spannung sich in etwas Aufregendes entlädt, bleibt die Ruhelosigkeit, das Tigern, das Nicht-Schlafen-Können.</description>
    <dc:creator>Phae</dc:creator>
    <dc:subject>Das Leben, das Universum und der ganze Rest </dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Phae</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T23:28:00Z</dc:date>
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