Der Komödie erster Teil

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Hier hab ich mal gewohnt.

°°°
Ich mag Post.

Auf dem Nachttisch

Sartre
Der Ekel

John Grey
Männer sind anders. Frauen auch.

Erwing Goffman
Wir alle spielen Theater

Terry Pratchett
Wahre Helden

Victor Hugo
Notre Dame de Paris

Stimmen

Ich werfe einfach mal...
Ich werfe einfach mal eine Anekdote aus dem Buch "Self-made...
ruebe - 9. Mai, 18:32
Nicht, das Mädchen...
Nicht, das Mädchen nicht gerne hören mögen,...
ruebe - 9. Mai, 14:41
Übrigens war mein...
Übrigens war mein Studienanfang auch ganz schön...
tippytoe - 28. Apr, 13:02
Das klingt ganz großartig....
Das klingt ganz großartig. Ich weiß noch...
Phae - 25. Apr, 18:16
Das irgendwie kannst...
Das irgendwie kannst Du Dir guten Gewissens wegdenken,...
tippytoe - 22. Apr, 22:40

frisches

*
Barfuss den Müll runterbringen.
Phae - 9. Mai, 18:33
Hängematten?
Meine Güte, wieso bin ich noch nicht darauf gekommen?...
the white lake knight - 9. Mai, 16:26
na das
hoert sich doch gut an...
ruebefrei - 9. Mai, 15:41
resumée
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich einen...
Phae - 9. Mai, 08:09
Diese Sonne, dieses Wetter!
Ich will, dass in den Stadtparks nicht nur die traditionellen...
Phae - 8. Mai, 10:30
verpasst
Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich...
Phae - 2. Mai, 11:08
teppichnahe
Es ist lustig, in dem Büro vom bewunderten Lieblingsprof...
Phae - 2. Mai, 11:07
zickezacke, Amselk...
Ich erwähnte bereits meinen Freund S., den angehenden...
Phae - 28. Apr, 12:50

Freitag, 9. Mai 2008

*

Barfuss den Müll runterbringen.

resumée

Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich einen großen Stapel Post vom Briefkasten durch den Garten in das Haus tragen möchte. Und dass er mir dabei auf halber Strecke runterfällt, ohne dass ich es auch nur bemerke. Ich denke, das ist eine ziemlich gute Zusammenfassung von meinem derzeitigen Befinden.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Diese Sonne, dieses Wetter!

Ich will, dass in den Stadtparks nicht nur die traditionellen Bänke stehen, sondern dass es auch überall Hängematten gibt!

Freitag, 2. Mai 2008

verpasst

Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich den erfolglosen Comiczeichner, jetzt Elektriker, gestern im Zug nicht gefragt habe, ob er was gezeichnetes dabei hat und ich es sehen darf.

teppichnahe

Es ist lustig, in dem Büro vom bewunderten Lieblingsprof zu sitzen, die beeindruckenden Buchrücken zu betrachten, die mich umgeben und dann zu bemerken, dass er seine Email und wahrscheinlich alles, was er so schreibt, auch seine anspruchsvollen Schriften, umständlich und laut klackernd mit einer Hand in den PC tackert. Und dann das Grinsen wegkonzentrieren.

Montag, 28. April 2008

zickezacke, Amselk...

Ich erwähnte bereits meinen Freund S., den angehenden Mathelehrer, der das Unglück magisch anzieht? Heute morgen hat sich eine Amsel in seine Kellerwohnung verirrt und sich in ihrer Angst auf seinen Teppich entleert. Er sagt, es sei nicht zu fassen, was in so einen kleinen Vogel alles reingehe. Außerdem versteht er nicht, dass diese Tiere in der Lyrik so positiv besetzt sind und nennt ihn "Arschdrecksvieh".

Donnerstag, 24. April 2008

Learning to love Hamburg

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Ich hab so viel verloren, vergessen, verschlampt in den letzten Tagen - zum Glück immer mit glimpflichem Ausgang. Unter anderem auch meinen Stick mit den Fotos vom Wochenende. Der Tenor hat den heute erst in seiner Wohnung wiedergefunden und jetzt hab ich die Bilder zurück und kann sie Euch zeigen. Wie schon erzählt waren wir auf Entdeckungsreise und, auch wenn es immer noch nicht Berlin ist, mit Hamburg und mir geht es vorran.

Mittwoch, 23. April 2008

phonetique

"Le Bieschu, lille, le ma-is, le lüs, la phüsiek."
"Le Bieschu, lille, le ma-is, le lüs, la phüsiek."
"Le Bieschu, lille, le ma-is, le lüs, la phiesiek." - Nein, phÜsiek. - La phÜsiek.

Phonetikunterricht ist lustig, wie Zauberformeln sprechen wir die Worte und Sätze, immer die selben, immer der Reihe nach. Le bijou, l'île, me mais, le lys, la physique. Keine Silbe darf falsch sein, sonst müssen wir nochmal. Und nochmal. Sonst klappt doch der Zauber nicht.

Dienstag, 22. April 2008

entendorphinisiert

Es ist so gemein. Die Schokolade, auf die ich mich den ganzen Abend gefreut habe, ist verschwunden. Einfach weg. Nur der Streukäse, der in der gleichen Tüte war, ist noch da und verhöhnt mich. Er beweist nämlich, dass O. die Tüte sehr wohl hier gelassen hat und nicht mitgenommen und dass auch die Schokolade noch hier sein müsste. Ist sie aber nicht, die ganze, winzigkleine Wohnung hab ich abgesucht. Ich hab sogar versucht, die Katze zum Suchen zu kriegen. Hat nicht geklappt.

Die Mitbewohnerin T. ist auch keine große Hilfe. Sie ist ahnungslos und weiß gar nicht, welche Schokolade ich meine. Das macht sie so gut, dass in mir ein schrecklicher Verdacht aufkommt, für den ich mich sofort schäme und den ich natürlich nicht andeute. Statt dessen überspiele ich ihn, wenn auch laienhaft. "Wo hab ich die denn nur hingetan?"

Hilft alles nichts. Keine Schoki. Entweder ich wurde beklaut, oder es spukt. So oder so, der Abend ist gelaufen.

Montag, 21. April 2008

endangered

Als ich das Etikett "Pistazienschalen", das ich eben beschriftet habe, auf den kleineFilmdose klebe, freue ich mich über die Erweiterung meiner Sammlung. In der Kneipe, hat der neue, aber sehr extrovertierte, laute Junge eine Tupperdose mit Pistazien herumgereicht. Die Freunde sind aufgeschlossen und freundlich, wir freuen uns über Neue und heißen sie bei uns willkommen, der hier war aber schnell bei fast allen heimlich unbeliebt, weil zu laut und zu... doll. Ich frage mich, ob er das spührt und deshalb Pistazien herumgehen lässt. Für Mobbing in seinen subtilsten Ausprägungen bin ich sensibel geworden, und beobachte es genau. An anderen und an mir selbst.

Pistazien. Könnte man auch Ohrringe draus basteln, dachte ich. Oder Halsketten, Armbänder, irgendwelchen Schmuck. Sie sehen fast so aus, wie Muscheln, welche ich sehr mag, die mir aber immer ein bisschen schlechtes Gewissen machen, wenn sie an den Schmuckständen hängen. Werden Muschelbestände durch diese Schmuckinstustrie eigentlich irgendwie gefärdet? Ich habe die Schalen behalten und mit H. eine Diskussion über Mädchen und die Sinnlosigkeit von Schmuck angefangen.

Jetzt bin ich zu Hause, habe die Schalen abgefüllt und beschriftet... und muss unwillkürlich an diese Webseite denken. Messis haben den Wunsch, ein perfektes Archiv aufzubauen. Damit fängt es an. In meinem Zimmer: Kartons mit Bildern aus Zeitschriften, die ich schön fand und verbasteln möchte, wenn ich mal wieder Karten, Briefe oder Geschenke verschicke. Eine Perlen- und Schmucksachensammlung, die beständig wächst. Schluck. Ich muss wirklich ein bisschen auf mich aufpassen. Aber noch habe ich ein System für meine Güter, noch bin ich kein Messi.

große Dinge zwischen Pappe

Einmal war ich auch bei meiner Philosophielehrerin zu Hause und habe ihr Büro gesehen. Es lag zwischen dachschrägen Wänden im Obergeschoss ihres Holzhauses und war voller Regale. Darin standen Ordner, die mit Dingen wie "Zeit", "der Tod", "Liebe", "Glück" und "Sehnsucht" beschriftet waren. Es sah aus, wie der Arbeitsplatz von Gott.

Petite fille Phae

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Zuletzt aktualisiert: 9. Mai, 18:33

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penelope

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