Auf dem Nachttisch

Fritz E. Simon
Meine Psychose, mein Fahrrad und ich

Max Frisch
Homo Faber

frisches

suppe
Kartoffelsuppe. Mit Blumenkohl. Ich, sitzend auf dem...
Phae - 19. Nov, 00:01
'
Wenn ich wieder fahre, in den letzten Momenten davor,...
Phae - 8. Sep, 19:10
ein küchengespräch
Gestern habe ich einer Freundin noch davon erzählt,...
Phae - 3. Aug, 00:04
Er schmeckt mir gut und...
Er schmeckt mir gut und es sieht schön aus, wenn...
Phae - 2. Apr, 20:15
undenkbar
Auf einmal ist da ein neuer Gedanke. Ich bin auf dem...
Phae - 1. Apr, 01:34
Warum trinkt man alkoholfreien...
Warum trinkt man alkoholfreien Sekt?
Arno Nym (Gast) - 30. Jan, 23:27
danke...
...dass du uns an diesen Geschichten teilhaben lässt!...
Bramasole - 7. Jan, 08:43
geschichten
Es gibt so viel, was diesen Freundeskreis, der mit...
Phae - 7. Jan, 03:21

Kultur

Dienstag, 26. August 2008

das High Field Festival

Als ich ganz klein war, und die Musik mochte, die morgens beim Frühstück im Radio kam, war ich ein großer Fan der Prinzen. Es war die Zeit von "Alles nur geklaut", ich konnte das ganze Lied mitsingen und fand es toll. Ich habe mir eine Gruppe junger Männer, die im Radio Musik machen dürfen und "Die Prinzen" heißen, auch genauso vorgestellt. Schicke, hünsche Jungs, fein angezogen. Dass sie keine goldenen Kronen und Mäntel anhatten, damit habe ich gerechnet, ich dachte wohl mit meinen 6 Jahren eher an Sakkos, so wie mein Bräutigam Ken sie hatte. Als ich ein Bild der Prinzen sah, war ich geschockt. Pummelig, lange Mähnen und rot gefärbte Haare. Das sollten Prinzen sein?! Meine Toleranz für punknahe Kleidungsstile hielt sich im Grundschulalter in Grenzen, die Tatsache, dass Musiker nicht "schick", sondern "schluderig" aussahen, hat mich ziemlich desillusioniert.

An die kleine Phae muss ich denken, als ich auf dem staubigen Rest einer Wiese sitze, zusammen mit 25 000 anderen Menschen die Geschehnisse auf Bühne und Videoleinwand verfolge. Beim diesjährigen High Field Festival bei Erfurt sind nämlich fast alle großen Bands im Anzug aufgetreten: Kaiser's Orchestra, the Killers, the Hives, The International Noice Conspirancy und zumindest Rod von den Ärzten. Die - nahezu gesamte - Indierockszene sieht derzeit aus wie mein Bräutigamken aus Weichplaste und ist hübsch anzusehen. Der kleinen Phae wären die Ohren weggeflogen, aber wahrscheinlich hätte sie sich gefreut.

Die große Phae - und das ist ihr etwas peinlich - hat sich gelangweilt. Ich werde einsehen müssen, dass ich Indierock theoretisch mag, praktisch kann ich mir schöneres vorstellen, als mit dreckigen und betrunkenen Jugendlichen drei Tage im Schlamm zu wühlen. Vielleicht gibt es ja doch Sachen, die ganz ohne Alkohol und Drogen keinen Spaß machen.

Die großen, kommerziellen Festivals, mit den dicken, fetten Bands - das weiß ich jetzt - sind also nichts für mich. Im nächsten Jahr bleibe ich lieber bei den kleineren, individuellen. Kennt jemand eines in Frankreich?

Samstag, 9. August 2008

Stadtmusikanten

Wenn ich nicht halbzufällig mit meiner Freundin L. heute in der Fußgängerzone unterwegs gewesen wäre, hätte ich gar nicht gemerkt, dass der junge Mann mit der Gitarre auf dem Uniplatz Joey Kelly gewesen ist. Oder Jimmy? Mist, da hört es schon auf... Ich hätte mich nur gewundert, warum ein Straßenmusiker ein so aufmerksames Publikum bekommt und an die Wandermusikanten bei den Gilmore Girls erinnert gefühlt. Aber L. will Musikjournalistin werden und fand die Kellys früher ganz toll - deswegen ist unser geplantes Mittag bei Subways auch ausgefallen und wir haben dem kleinen, unscheinbaren Mann mit der Pigmentstörung an den Händen und dem Strohhut zugehört. Es war nett und Leute haben im 20 Cent Stücke zugeworfen. L. hat Fotos mit ihrem Handy gemacht und hatte ein bisschen Mühe, ihre Aufregung zu verbergen.

Irgendwann wurde es mir zu kalt und zu hungrig - ich habe meine liebe Freundin mit ihrem Einverständnis stehen gelassen und bin zu meinem Fahrrad durch die Fußgängerzone zurückgebibbert. Da saß dieser kleine Junge mit dem Akkordeon. Er war höchstens neun Jahre alt und ich dachte, wie unfair es war, dass er Konkurrenz von Joey oder Jimmy Kelly hatte und die Leute an ihm nur vorbei gingen. Dabei hat er alle Menschen im Vorbeigehen angestrahlt. Er saß da mit seinem Akkordeon und hat immer wieder aufgeblickt und den Menschen in die Augen gegrinst. Das können nicht viele. Aus dem wird noch mal was. Hat mich viel mehr bewegt.

Freitag, 8. August 2008

Supershirt

Lesen hier Rostocker mit? Die sollen heute Abend alle zu Supershirt gehen! Irgendwann spät auf der Lohro Bühne der HanseSail.

Das war jetzt ganz schön hanseatisches Vokabular. (Wußtet ihr, dass man aus den Buchstaben von Rostock ganz leicht Ost-Rock machen kann? Das hat Farin Urlaub entdeckt...) Übersetzung ins Hochdeutsche: Die HanseSail ist eine große Rostocker Hafenveranstaltung. Es gibt viele Segelschiffe aus aller Welt, viele Stände mit Klimbim am Stadthafen, viel fettiges Essen und unglaublich viele Touristen. Eine Million werden in diesem Jahr erwartet. In anderen Städten heißt sowas Hafengeburtstag (Hamburg) oder Kieler Woche.

Lohro ist das Rostocker Lokalradio und ziemlich toll - man kann es guten Gewissen auch Internethörern in Restdeutschland empfehlen. Es kann schon mal passieren, dass Nachrichtensprecher ins Kichern ausbrechen oder Komoderatoren während einer abendlichen Metallsendung in endlose Nerdwitze verfallen - aber es ist selbstgemacht, jeder kann mitmachen und es kommt Musik - richtige Musik. Die klingt manchmal komisch, weil die Redakteure eben spielen, was sie wollen, dafür ist es nicht dieser Mainstreamquatsch, vergrätzt mit unmöglichem, niedrigem gut gelauntem Moderatoren Quatsch, den alle Welt so hasst. Außerdem ist es eine nahrhafte Quelle der Medienerfahrung für ganze Horden von PraktikantInnen und für selbige ein netter Einblick und -stieg in die örtliche Musikszene. Die nicht zu verachten ist.

So. Jetzt nämlich Supershirt. Die gehören zu selbiger Szene, sind nämlich eine Rostocker Band, ein Duo, zwei Jungs, die mittlerweile aber nach Berlin emigriert sind. Des großen Geldes wegen, wahrscheinlich. Die machen Elektro, vielleicht Elektrorap. Ich mag kein Elektro, ich mag Musik. Dachte ich zumindest vorher. Aber mein Freund S. sagt, man muss jeder Musikrichtung eine Chance geben - das sagt Professor Irgendwas von der HMT, der (Rostocker) Hochschule für Musik und Theater nämlich auch. Deswegen wundern sich auch immer alle, was der S. so alles hört und mag, weil er eigentlich so sehr nach Metal aussieht.

Zurück zu Supershirt. Erstmal haben die Texte. Und die sind toll. Dann machen sie einfach mal was anderes: als Konsumentin von hauptsächlich Indiekonzertmusik war es für mich eine ganz neue Erfahrung, mal nicht die gewohnte Gitarre-Bass-Schlagzeug Kombination auf der Bühne zu sehen, sondern einen Knaben mit nix und einen mit Laptop und Keyboard. Und dann: die ganze Bühne voller Spielzeug. Es gibt eine Tanzmatte mit witzigen Soundeffekten, es gibt einen Power Rangers Helm, Megaphone, Pipelines zur Schnapsversorgung des Publikums, blitzende Handscheinwerfer, Neonknicklichter, die damit endlich einen Sinn gefunden haben - und und und und und. Ist ja nicht so schlimm, dass die Jungs mit Instrumenten nichts am Hut haben, sie haben ihren PC und jede Menge Spielzeug dabei - charmanteste Nerdmusik. Und doch eben Musik - zwischen all dem Spielkram geben die beiden dann ordentlich Gas, springen, tanzen, singen und schreien - man muss sich das Wort "rocken" verkneifen, es ist ja Elektro. Der letzte gute Grund, sich Supershirt mal (= heute Abend auf der HanseSail) anzusehen sind die beiden Jungs - Henry und Henning - selbst. Witzige, beste Freunde auf der Bühne sind ein Konzept, das in der Musikgeschichte schon häufiger funktioniert hat (ehrlich gesagt fällt mir nur eine Band ein - aber die ist die beste der Welt) und was in der Schule wahrscheinlich nervige Hochbegabung oder Aufmerksamkeitsdefizit war, ist zwischen schnellen Beats, Space-Stimmen und Echoeffekten genau richtig aufgehoben.

Wen ich noch nicht überzeugt habe, der guckt und hört nochmal in die Homepage und MySpace Seite der Jungs rein und dann sehen wir uns heute Abend vor der Lohorbühne beim Mau.

... oder guckt vorher noch das:

Sonntag, 6. Juli 2008

Else Buschheuer: Venus

Ich habe das Buch nur gekauft, weil es so gut zum Tag, zur Situation gepasst hat. Mit meiner Freundin L. habe ich an einem Wochenende vor ein paar Monaten den Tenor in Hamburg besucht. Das ist insofern eine delikate Situation, weil L und der Tenor selbst für eine lange Zeit ein Paar waren. Allen Regeln des Anstandes zum Trotz verstehen wir beide uns trotzdem sehr gut und genießen stets das Staunen der Menschen. Genossen, die Zeiten sind jetzt wohl vorbei.

An diesem Wochenende war aber noch alles wie immer, nur dass L und ich zusammen in Hamburg waren, das war neu. Wir gingen zu zweit spazieren, die Stadt erkunden und wir hatten Glück, denn zufällig fanden wir das Schulterblatt. (Ja, fanden zufällig. Mein Orientierungssinn hat mich noch nie in Schwierigkeiten gebracht, aber das ist auch das beste, was ich über ihn sagen kann.)

Da war dieser Second Hand Laden, viele Platten und einige Bücher und eine Menge Großstädter. Jungs in Kapuzenpullis und mit großen Kopfhörern, Mädchen in Leggings und bunten Kleidungskombinationen. Zumindest gefühlt. Da war dieses Buch.

Rosaner Einband mit Leopardenmuster, "Venus", 2 Euro auf dem Grabbeltisch. Innen eine Widmung, vielleicht von der Autorin: "ET: 07.03.05 Bitte veröffentlichen Sie keine Besprechung vor diesem Termin - vielen Dank." Ich musste es einfach mitnehmen, ich wollte ein kitschig aussehendes Buch in einem Hamburger Second Hand Laden kaufen. Wenn es doof wäre, würde ich es einfach freilassen und es würde Teil der Book Crossing Gemeinde.

Dann die Überraschung. Das Buch ist gut.

Es geht um eine arrogante, junge New Yorkerin, die nach einem blutigen Mord erst ihr Gedächtnis verliert und dann sich selbst - in den Straßen der Stadt. Ein behäbiger Mönch liest sie auf und trägt sie in eine Tempelkirche namens "God's Motel", eine Gemeinschaft, die alle Religionen unter dem Namen "Glückliche Sklaven Gottes" vereint und dabei aber hauptsächlich eine Menge Freaks in einer internationalen Sekten-WG versammelt.

Die Geschichte überrascht durch einen ungewöhnlich präsenten und aktiven Wir-Erzähler, durch einfallsreiches Charakterdesign und wirklich ansprechenden Humor, der einen irgendwie unerwartet trifft und an den man sich erst gewöhnen muss. Ein richtiger Glücksgriff, also, ganz unerwartet. Wer hätte das gedacht.

Sex and the City - The Movie

Ich war zwar schon vor einer Woche im Kino, will jetzt aber mal nachtragen, was mir so bei "Sex and the City" durch den Kopf gegangen ist. Und dabei Splendids Format aufgreifen. :)
  • das unbändige Verlangen, mehrere Kleidergrößen weniger, Designerkleider, hohe Schule und hysterische Freundinnen zu haben. An normalen Tagen nicht so mein Fall. Naja, das meiste davon.
  • Ich will auch in einer Bibliothek heiraten.
  • Boar, sind die alle alt geworden
  • Ich bin noch unschlüssig. Will ich lieber Personal Assistant sein, oder selbst einen haben? (Ähnlicher Effekt auch schon in "The Devil Wears Prada" an mir beobachtet.)
  • Armer Big: Mit einer Frau zusammen sein zu müssen ist schwer genug - und dann auch noch eine New Yorkerin. Mir tat er des öfteren ja schon mal leid.
  • Und überhaupt ging es Miranda doch viel viel schlimmer. Hallo?
  • Teilweise wirkte das alles ja schon etwas konstruiert. N bisschen.
  • New York ist schon irgendwie cool (Und ich bin metropolensüchtig.)
  • Carriebradshaw.com gibt es wirklich!
  • Louises Tasche war wirklich hässlich
  • Privat witzigste Stelle. Meine Freundin L. flüstert bei der Schamhaarszene: "Das waren bestimmt nicht ihre echten Haare."
  • Wenn ich nach Frankreich gehe und nur zwei Koffer mitnehmen darf - nehm ich dann trotzdem alle meine Staffeln mit? Oder ein ganzes Jahr ohne? Man man, schwere Entscheidung.
  • Also, ich hätte ja den jungen Mann mit den pinken Pumps eingestellt.

Montag, 9. Juni 2008

Kunst im alten Elbtunnel

Manchmal überrascht er mich ja. Anlässlich der Hamburger Altonale hat der Tenor vorgeschlagen, die Kunstausstellung ElbArt zu besuchen. Das ist eine Ausstellung von vielen verschiedenen aktuellen Künstlerm im alten Elbtunnel in Hamburg. Der ist über vierhundert Meter lang und zu diesem Anlass auf beiden Seiten der einen Tunnelröhre reich mit diversen Kunstwerken behangen. Unterschiedlichster Art.

Was für ein Spaß. Unsere Annäherung an den High Brow war ein Erlebnis. Es gab so viel zu entdecken, bestaunen und bewundern, interpretieren und diskutieren - von Zeit zu Zeit auch mit den Künstlern persönlich, die ihren Werken Gesellschaft leisteten, oder sich von schön gestalteten Gästebüchern und kleinen, unaufdringlichen Visitenkartenspendern vertreten ließen. Es war bunt und schön, lustig und verspielt, ernst und dramtatisch, anklagend und verstöhrend... kreativ und inspirierend! Von Zeit zu Zeit gab es Postkarten zu kaufen, manchmal auch Buttons, hübsch gestaltete Kühlschrankmagneten oder liebevolles Papierspielzeug. Und natürlich auch die Werke selbst - auch wenn ich mir das Kunstsammeln wohl für später aufhebe. Auch wenn ich ein paar Mal schon gewollt hätte. Vielleicht im nächsten Jahr.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Jäzzfest! - Ärztekonzert in Rostock

Eigentlich wollte ich gestern Abend noch schreiben, so berauscht war ich. Aber zu Hause angekommen hab ich gemerkt, dass ich einfach nicht tippen kann. Nicht weil ich betrunken war (das kann ich ausschließen, mit dem Alkohol halte ich es wie Farin), ich war einfach so erschöpft, dass Finger auf Tastatur nicht richtig ging und zu anstrengend war. Also ins Bett. Also jetzt.

Zu Brei haben sie mich gerockt, die Ärzte. Und erst hatte ich gar keine Lust. Hab beim Warmhören zu Hause gemerkt, dass ich jedes Lied nur vorspuhlen möchte und beim Einsitzen vor der Halle, dass ich von den anderen Fans ganz schön weggealtert bin. Dass die T-Shirts mich überhaupt nicht ansprechen und doof sind. Dass ich keine Lust auf den Streß habe: Wellenbrecher? Erste Reihe? Schubsen und Drängeln? Och nööö... Meiner Begleitung, der reizenden S. ging es auch so. Und mit ihrem Auftauchen, den alten Freunden, die ich vor Jahren auf einem Ärztekonzert kennen gelernt habe, ging es dann los. Der Abend wurde fantastisch.

Ich weiß gar nicht, wie es passieren konnte, dass wir keinen Streß wollten und dann doch so weit vorne standen. Gefühlte fünfte Reihe, Linksaußen, vor Farin. Ich hatte also fantastische Sicht, aber auch ständige Nähe zum Moshpit. Wenn man diese wubbelige Hobbelmasse bei den Ärztekonzerten so nennen kann. Die Vorband, Muff Potter, war so gut, dass es uns ganz fix vorkam, bis ihr Auftritt wieder vorbei war. Dann Umbaupause und Warten, dann los.

Das doofe bei Konzerten ist, dass man solche Massen an blogbaren Eindrücken und Gedanken hat, sie aber beim besten Willen nicht festhalten kann und dann sind sie weg. Bis zum nächsten Konzert.

Sie sind einfach live so gut. Von 21 Uhr bis Mitternacht im Hexenkessen Prügel zu beziehen und trotzdem nicht einmal mit dem Gedanken zu spielen, mich nach hinten treiben zu lassen, irgendwo hinzusetzten. Es ist mir nicht einmal lang vorgekommen. Sie haben ganz zu Anfang "Rettet die Wale" gespielt. Zu Stücken abgehen, die einem zu Hause aus dem Hals rauskommen. "Radio brennt", zum Beispiel, wie geil das sein kann! Und dann diese Ansagen. Auch so ein Ding, das ich mir nicht merken kann - schade. Die Wall of Death. Die Zeitlupe-Laola. Die geistreichen Verkleidungen. Die Wikingerhelme. Elektrobier! Deine Freundin!

Ein bisschen heftig ist, dass eine Band, der man seine Jugend gewidmet hat, auch die beschissenen Zeiten musikalisch begleitet. Wenn dann auf einmal, mitten im Freundentaumel, ein emotionaler Hammer kommt, und einen kurz voranders hin beamt, umwirft. Auf andere Weise als die betrunkenen Jugendlichen das die ganze Zeit tun.

Ich glaub, ich hör lieber einfach auf, mit dem Beschreiben-Wollen, es war großartig. Es war toll. Heute Abend geh ich zur Ärzteparty in den Lieblingsclub, natürlich mit den alten Freunden, dann höre ich erst mal wieder was anderes. Bis zum High Field, dann seh ich sie nochmal.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Musik und gutes Wetter

Obwohl das Wochenende sehr schön war, machen die ganzen begeisterten Berichte vom Immergut Festival und dem schönen Wetter, dass ich auch gerne dabei gewesen wäre. Vielleicht ja nächstes Jahr. Odas der danach. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf meine Festivalaktivitäten diesem Sommer: das High Field (hach, ich erfreue mich am Line Up) und ein kleines fast-privates Geheimtippfestival im August. Das wird toll.

Und dann ist da ja noch... das Ärzte Konzert heute Abend! Leider nicht Open Air, das wäre jetzt toll. Egal. Es ist Zeit, Statistiken und Reader zuzumachen und aufzubrechen, die Freunde vor der Stadthalle zu treffen. Juhuu!

Montag, 2. Juni 2008

Zum Ausziehen verführt.

Gestern aus Magel an Alternativen "Zum Ausziehen verführt" gucken müssen. Erfreut festgestellt, dass der wirklich lahme Anfang wirklich das Schlimmste an dem Film war und es latent besser wird und er teilweise wirklich ganz reizend war. Außerdem festgestellt, dass die allercoolste von allen, die zynische Mitbewohnerin Kit (Wie beschreibt man denn diese Jane Lane Charaktere?), gespielt von Zooey Deschanel nicht nur die Hauptrolle in Eulogy, (Seeehr empfehlenswert!) sondern auch die Trillian in "Per Anhalter durch die Galaxis". Dass mir das bisher nicht aufgefallen ist. Aber nun weiß ich es ja und finde, seit gestern mit vollem Bewußtsein, Zooey Deschanel sehr cool. Auch an der Seite von Carry Brad- ach quatsch, Sarah Jessica Parker.

Freitag, 30. Mai 2008

Sexsexsex!

Sex!
Bei Cosmopolitain ist man ein bisschen langsam und hat erst jetzt einen total tollen Weg entdeckt, zum Orgasmus zu kommen. Aber vielleicht gehen durch die Überschrift ja meine Suchanfragen hoch, dann haben alle was davon.

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